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Kulturcentrum am Wartburgplatz
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Mittwochs immer – Kultur im Foyer

Mi, 24. Mai – 20:00

mit Diana Ezerex & I hate slow songs                                                          Eintritt frei – Spenden erbeten

Pressefoto, Nutzungsrecht freiDie soulig-rockige Stimme der Sängerin Diana Ezerex jagt Gänsehaut über den ganzen Körper, weckt auf, bewegt, weil sie eine Geschichte erzählt. Die Geschichte einer jungen Frau, die erst spät damit begann, ihr musikalisches Potential auszuschöpfen, zu entdecken, was in ihr steckt.
Beeinflusst durch viele verschiedene Stationen ihres Lebens, ihren christlichen Glauben, Höhen und Tiefen, entsteht Musik, die ehrlich und unverblümt von Erlebnissen, Abenteuern, tiefen Gedanken und übersprudelnder Freude erzählt.
Mit zahlreichen Projekten in Deutschland, Großbritannien und Brasilien kann die Deutsch-Nigerianerin nun schon auf beeindruckende musikalische Erfahrungen zurückblicken. Mit der Band AnSpielung auf Tour und im Studio, mit der Church goes Pub Band in Magdeburger Bars und ebenso im Studio und endlich im Oktober 2016 solo, begleitet von ihrer Gitarre, in ganz Deutschland auf Tournee hat die 22-Jährige schon eine Menge erleben dürfen. Inspiriert von Bands und Musikern wie Matt Corby, Casting Crowns und Thirdstory und natürlich durch die brasilianische Lebensfreude schrieb die junge Musikerin während ihres Auslandsaufenthalts in Brasilien zahlreiche Songs, die nun vorfreudig darauf warten, mit ihrem Publikum geteilt zu werden.
Diana Ezerex, ein Name, den man sich in Verbindung mit Authentizität, viel Heart & Soul und Humor in Erinnerung behalten sollte.

I hate slow songs Foto 2Was ist »I hate slow songs«? – I hate slow songs ist ein Schimmern: stolpernde shoegaze chansons, so einsilbig wie elegisch.
Oder – etwas ausführlicher: I hate slow songs ist ein Singer/Songwriter aus Berlin. Seine Songs und Lieder könnte man auch als urban folk beschreiben. Sie entstehen aus Gitarre, Gesang und Loops, und aus Echos, Eindrücken und Träumen. Sie pendeln zwischen Deutsch und Englisch, und zwischen Melancholie und Schwerelosigkeit.
Er macht seit vielen Jahren Musik mit verschiedenen Bands, seit 2013 auch alleine. Anfangs spielte er seine Songs vor allem in einem Zirkuszelt als Teil der Begleitband eines Zirkus-Varietés. Mittlerweile kann man ihn solo auf kleinen Festivals, in Bars und kleinen Clubs und manchmal auch auf der Straße hören.